Hi, ich bin Ruth und kenne dieses Hin und Her sehr gut:
Momente, in denen ich ganz ich selbst bin, klar und frei. Und solche, in denen ich mich abstrample, kämpfe und nichts genug zu sein scheint.
In einer Erschöpfungsphase Ende 2019 habe ich angefangen feine Linien zu zeichnen, um mich innerlich wieder auszurichten. So sind die ersten Essenzsymbole entstanden – als Anker zurück in meinen stillen klaren Kern.
Inzwischen habe ich erkannt: Meine Essenz, diese schlichte Präsenz, geht nie verloren.
Sie ist immer da.
Da gibt es nichts zu heilen, nichts zu optimieren. Ich muss nichts werden, was ich nie sein sollte.
Es ist wirklich so simpel:
All die Geschichten dürfen so stehen bleiben.
All das Tun ist völlig ok.
Und Deine Essenz? Die lebst Du schon.